Aktuelles

Adipöse Kinder pubertieren früher

Folgenschweres Übergewicht
Beitragsbild: Eine frühe Pubertät kann Verhaltensauffälligkeiten und emotionale Probleme nach sich ziehen.

Wenn schon Kleinkinder zu viele Pfunde auf die Waage bringen, hat das auch Folgen für die Pubertät. Sie werden früher geschlechtsreif als normalgewichtige Jungen und Mädchen.

Diabetes erhöht Krebsrisiko

Auf zur Vorsorge!
Beitragsbild: Für Menschen mit Diabetes ist die Krebsvorsorge besonders wichtig.

Beim Typ-2-Diabetes drohen etliche Folgeschäden. Dabei gilt es nicht nur, auf Nieren, Augen und Nerven zu achten. Menschen mit Typ-2-Diabetes haben auch ein erhöhtes Risiko für bestimmte Krebsarten.

Tipps für sicheren Grillspaß

Heißes Sommervergnügen
Beitragsbild: In Deutschland wird pro Jahr etwa 100 Millionen Mal der Grill angeworfen.

Von Verbrennungen bis zu Magen-Darm-Infektionen: Das allseits beliebte Grillen hält eine ganze Menge Gefahren bereit. Hier gibt es Tipps, wie man sich davor schützt.

Waschen, cremen, inspizieren

Hautpflege bei Diabetes
Beitragsbild: Die Haut von Diabetiker*innen braucht eine besondere Feuchtigkeitspflege.

Eine Diabeteserkrankung wirkt sich auch negativ auf die Haut aus. Mögliche Folgen sind Pilzerkrankungen und unangenehmer Juckreiz. Mit einer guten Blutzuckereinstellung und der richtigen Pflege lässt sich jedoch gut vorbeugen.

Weiblicher Schlaf und Hormone

Was machen Hormone mit dem Schlaf?
Beitragsbild: Manchmal stören Hormone den Nachtschlaf

Ob man morgens ausgeschlafen oder müde ist, hängt von vielen Faktoren ab. Welchen Einfluss haben die Hormone?

Solarium erhöht Hautkrebsrisiko

Gefährliches „Vorbräunen“
Beitragsbild: Trotz anteilmäßig geringerem UVB-Anteil bekommt die Haut im Solarium ähnlich viel UVB-Strahlung ab wie beim Sonnenbad in der natürlichen Sonne.

Viele nutzen das Solarium, um mit vorgebräunter Haut in den Urlaub zu starten. Eine aktuelle Studie zeigt jedoch: Künstliche UV-Strahlung kann das Risiko für schwarzen Hautkrebs deutlich steigern.

Strategien gegen die Atemnot

Angst vor dem Ersticken
Beitragsbild: Auch Atemübungen können gegen das Angstgefühl bei Dyspnoe helfen.

Atemnot kann den Alltag stark einschränken und vielen Betroffenen Angst machen. Doch es gibt Möglichkeiten, besser mit den Beschwerden umzugehen und den Teufelskreis aus Luftnot und Anspannung zu durchbrechen.

Vitamin-A-Mangel vorbeugen

Für Schwangere und Veganer*innen
Beitragsbild: Vegane Mütter begeistern ihren Nachwuchs schon früh für Karotten & Co.

Wer regelmäßig Milchprodukte, Eier und Fleisch isst, braucht sich um seinen Vitamin-A-Haushalt keine Gedanken zu machen. Doch wie sieht das bei veganer Ernährung aus? Und was müssen Schwangere beachten?

Blut spenden hilft allen

Mangelware Blut
Beitragsbild: Frauen dürfen vier Mal im Jahr Blut spenden, Männer sechs Mal.

Ob bei einer Operation, bei Geburtskomplikationen oder einem schweren Unfall -Bluttransfusionen können Leben retten. Damit genügend davon zur Verfügung steht, müssen Gesunde Blut spenden. Doch wer ist dafür geeignet, und was muss man darüber wissen?

Schlaf: Nicht zu kurz und nicht zu lang

Die Mitte macht´s
Beitragsbild: Wer früh aufstehen muss, kann sich trösten: Allzu langer Schlaf schadet den Organen.

Viel hilft viel? Das gilt offenbar nicht beim Thema Schlaf. Denn nicht nur zu wenig Schlaf scheint Menschen schneller altern zu lassen. Das gleiche gilt wohl auch für zu viel Schlaf.

Hitze bedroht Gehirn und Nerven

Von Schlaganfall bis Delir
Beitragsbild: Hitze macht allen zu schaffen. Bei den Menschen müssen sich vor allem Ältere und Personen mit neurologischen Erkrankungen vor hohen Temperaturen schützen.

Sommerliche Wärme wird von vielen Menschen als angenehm empfunden. Doch anhaltende Hitze und tropische Nächte können ernsthafte gesundheitliche Folgen haben – insbesondere für das Gehirn.

Wie viel Schreien ist normal?

Quälende Säuglingskoliken
Beitragsbild: In den ersten vier Lebensmonaten bringen vor allem Säuglingskoliken die neuen Erdenbürger*innen zum Schreien.

Viele Eltern kennen die Situation: Das Baby ist satt, frisch gewickelt und gesund – und schreit trotzdem über Stunden. Gerade in den ersten Lebensmonaten können sogenannte Säuglingskoliken Familien an ihre Belastungsgrenzen bringen. Was ist normal und wann muss das Schreien abgeklärt werden?

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