Aktuelles

Rauchen verschlimmert Basedow

Weg mit der Fluppe!
Beitragsbild: Rauchen erhöht bei Menschen mit Morbus Basedow das Risiko für eine Augenbeteiligung.

Menschen mit einem Morbus Basedow müssen im Alltag auf einige Dinge achten. Dazu gehört, mit dem Rauchen aufzuhören – denn Nikotin verschlimmert die Erkrankung. Das gilt besonders für die Augenbeteiligung.

Menstruationstasse statt Tampons?

Weniger Kosten, weniger Müll
Beitragsbild: Alternative zu Tampons und Binden: die Menstruationstasse.

Menstruationstassen sind praktisch: Sie bieten den gleichen Schutz wie Binden oder Tampons, verursachen weniger Müll und sind auch noch billiger als herkömmliche Hygieneprodukte. Doch wie sieht es mit der medizinischen Sicherheit aus?

Ingwer für das Immunsystem

Stimulation der weißen Blutkörperchen
Beitragsbild: Ingwertee ist ein Booster für das Immunsystem.

Ob in Getränken oder Speisen: Ingwer hat sich in der deutschen Küche einen festen Platz erobert. Die scharfe Knolle schmeckt aber nicht nur, sondern leistet auch als Heilpflanze gute Dienste – etwa indem sie das Immunsystem anregt.

Ist Low Carb besser als andere Diäten?

Blick in Studien
Beitragsbild: Low Carb heißt: Wenig Kohlenhydrate, dafür mehr Eiweiß und Fett.

Low-Carb-Diäten basieren auf dem Prinzip, möglichst wenig Kohlenhydrate zu essen. Mit dieser Methode lässt sich ziemlich sicher Gewicht reduzieren. Fraglich ist aber, ob Low Carb besser funktioniert als andere Diäten.

Stillen: Am besten 12 Monate lang

Gut für Mutter und Kind
Beitragsbild: Laut aktueller Still-Leitlinie wird empfohlen, Kinder ein Jahr lang zu stillen.

Stillen ist gut für Mutter und Kind. Eine neue Leitlinie fasst die wichtigsten Empfehlungen rund ums Stillen zusammen.

Alarmzeichen bei Rückenschmerzen

Nachts oder von Fieber begleitet
Beitragsbild: Bei jungen Männern mit morgendlichen Rückenschmerzen kann ein Morbus Bechterew die Ursache sein.

Rückenschmerzen sind weit verbreitet – und zum Glück meist harmlos. In manchen Fällen können allerdings ernste Erkrankungen dahinterstecken. Bei bestimmten Warnzeichen sollte man zügig eine Arztpraxis aufsuchen.

10 Tipps fürs Wandern im Alter

Richtig planen!
Beitragsbild: Beim Wandern sollte man es mit der Anstrengung nicht übertreiben, sondern noch ruhig miteinander sprechen können.

Wandern ist ein wahrer Jungbrunnen: Es tut Herz und Gehirn gut, bessert Haltung und Trittsicherheit und baut Stress ab. Das gilt auch für ältere und alte Menschen. Damit sie von den Vorteilen des Wanderns profitieren, sollten einige Regeln beachtet werden.

Alleskönner für den perfekten Teint

Pflegt, schützt und verschönt
Beitragsbild: All-in-one-Cremes sind praktisch und finden immer mehr Anwender*innen.

Sie nennen sich BB-, CC- oder DD-Cremes und gelten als Alleskönner in der pflegenden Gesichtskosmetik. Doch was steckt eigentlich in den Cremes, und, vor allem: Was leisten sie wirklich?

Abnehmen mit Protein

Realität oder Mythos?
Beitragsbild: Viel Protein hilft nicht beim Abnehmen

Tipps zum Abnehmen gibt es viele. Einem neuen Internet-Trend zufolge sollen Proteine helfen. Stimmt´s?

Blutzucker besser im Griff

Kontinuierlich Glukose messen
Beitragsbild: Beim kontinuierlichen Glukosemonitoring können die Patient*innen ihren Glukosewert bequem auf dem Handy ablesen.

Je besser beim Diabetes der Blutzucker eingestellt ist, desto geringer sind Folgeschäden. Besonders gut klappt das Messen mit einem kontinuierlichen Glukosemonitoring.

Musizieren geht auf die Knochen

Immer mit Maß!
Beitragsbild: Auch Trompeteblasen kann den Bewegungsapparat schaden, es drohen Schulterprobleme und Kieferschmerzen.

Wer viel musiziert, sollte aufpassen: Denn geigen, trompeten und Klavier spielen belasten Sehnen und Gelenke. Vorbeugen tut gut – am besten mit der richtigen Technik und Ausgleichssport.

Fleischlos essen stört Wachstum nicht

Kinder vegetarisch ernähren?
Beitragsbild: Gemüse knabbern ist gut - aber dabei darf die Milch nicht vergessen werden.

Entwarnung für Eltern, die ihren Nachwuchs vegetarisch ernähren möchten. Im Gegensatz zu früheren Vermutungen führt die fleischlose Kost bei Kleinkindern nicht zu Wachstumsstörungen.

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